Schwarzarbeit

Aufdeckung von Schwarzarbeit und Überprüfung von Mitarbeitern bei Krankheiten - Mitarbeiterüberwachung - Personalüberwachung - im Großraum Bremen, Hamburg, Hannover, Osnabrück, Münster, Dortmund und in ganz Deutschland

Falls Sie Mitarbeiter haben, die sehr häufig arbeitsunfähig geschrieben sind und Sie der Meinung sind, daß keine Erkrankung vorliegt, übernehmen wir die Überprüfung dieser Mitarbeiter.

In vielen Betrieben hat sich das "Blaumachen mit Nebenverdienst" bei Mitarbeitern zum Breitensport entwickelt. Mitarbeiter kosten das Unternehmen viel Geld und nebenbei arbeiten sie in anderen Unternehmen ohne steuerliche Anmeldung. Dadurch entstehen nicht unerhebliche wirtschaftliche Schäden bzw. Kosten. Außerdem wird das Betriebsklima gestört. Es ist nicht gerade motivierend, wenn die Mitarbeiter wissen, ein andere oder eine andere macht mal wieder "krank" und sie müssen für diesen "Kollegen" mitarbeiten.

Ein Unternehmen benötigt schnell Fakten, um sich von diesen Mitarbeitern zu trennen. Nicht selten landet solch ein Fall vor dem Arbeitsgericht. Dann brauchen Sie gerichtsfete Beweise!

Mit den von uns gelieferten Beweisen, kann Ihr Unternehmen beruhigt und zielsicher in eine solche Verhandlung gehen.

Die oben aufgeführten Angaben sind global gehalten. Jeder Fall ist natürlich individuell zu prüfen. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches und unverbindliches Gespräch zur Verfügung.

Beispiele

Eine begleitende Observation und konspirativ gefertigte Videodokumentationen belegten den Verdacht, dass zwei Beschäftigte eines Betriebes während ihrer Krankschreibung einer unerlaubten Tätigkeit nachgingen. Der erste, ein bereits über vier Monate krank geschriebener Mitarbeiter, arbeitete täglich 12 bis 14 Stunden in einer Pizzeria, die er unmittelbar vor seiner Krankschreibung gekauft hatte. Bei einer Nahobservation in der Pizzeria prahlte er vor dem Detektiv, er wolle seine Entlassung im Betrieb provozieren, denn beide Tätigkeiten würden ihn überfordern. Auch wollte er mit einer erwarteten Abfindung von € 20.000,00 seinen Kredit für das Lokal abzahlen.

Der zweite Beschäftigte besaß ein ärztliches Attest, wonach er nur leichte körperliche Arbeit ausführen durfte. Während seiner Krankschreibung wurde festgestellt, dass er eine Woche Eisenflecht- und Betonarbeiten an einem Haus ausführte, schwer gefüllte Eimer auf dem Dach entgegennahm und einen LKW mit schweren Eisenstempeln belud. Beiden Beschäftigten wurde gekündigt. In folgenden Gerichtsverhandlungen wurden die Videoaufnahmen in der Beweiserhebung zugelassen. Auch wurde für Recht erkannt, dass die Observierten die Detektivkosten * zu übernehmen hatten.

Die Klage des Dauerkranken auf Wiedereinstellung und Entschädigung wurde abgewiesen. Der Teilinvalide konnte nach Absprache mit der Gesundheitsbehörde zum Jahresende entlassen werden. Bereits im nächsten Monat hatte sich der Krankenstand des Betriebes von 6,0 auf 2,1 % reduziert.

* Nach dem Urteil AZ.: 1 Ca 15886/00 des Berliner Arbeitsgerichts, hat der Arbeitnehmer die Detektivkosten zu tragen, wenn dem Arbeitnehmer eine Vertragsverletzung gem. Arbeitsvertrag nachzuweisen ist. Um einen Nachweis zu erbringen besteht die Möglichkeit der Mitarbeiterüberwachung. Diese sind vielfältig.

Aber nicht alles ist legal! Firmeninhaber, die zu Übertreibungen neigen, können leicht mit dem Datenschutzrecht in Konflikt kommen.

Sicherheitskontrollsysteme beim Firmeneingang, Videokameras - Videoüberwachung - in den Büros oder in Lagerhallen. Hinzuziehung von automatischen Gesprächsaufzeichungssystemen der Telefon- und Internetnutzung. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, den Mitarbeiter zu überwachen. Rechtlich gesehen, stößt man aber leicht an Grenzen. Der Unternehmer, der seine Mitarbeiter überwachen will, muß sich an die Verhältsnismäßigkeit der eingesetzen Mittel halten. Stichprobenweise Kontrollen durchzuführen, ist erlaubt , wie z. B. die Stechuhr - aber nicht, wenn diese Kontrollen lückenlos durchgeführt werden.

 
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